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John Deere :

Verkaufsleitung in D-A-CH-Region wechselt

Timm Nelke tritt innerhalb der Vertriebseinheit für Deutschland, Österreich, Schweiz die Nachfolge von Jobst Hinrich Rottmann in der Verkaufsleitung Nord bei John Deere an

Timm Nelke (rechts) wird Nachfolger von Jobst Hinrich Rottmann.

Timm Nelke (rechts) wird Nachfolger von Jobst Hinrich Rottmann.

John Deere hat personelle Veränderungen innerhalb der Vertriebseinheit für Deutschland, Österreich, Schweiz bekanntgegeben: Timm Nelke übernimmt mit der Verkaufsleitung Nord eine der beiden Divisionen des Vertrieb Deutschland, Österreich, Schweiz. Er ist jetzt für das John Deere Geschäft in Deutschland nördlich von Frankfurt am Main zuständig. Damit wird er Nachfolger von Jobst Hinrich Rottmann.

Nelke stammt von einem landwirtschaftlichen Betrieb in der Lüneburger Heide und trat nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften im Jahr 2006 in das Unternehmen ein. Er verantwortete unterschiedliche Positionen im John Deere Vertrieb, unter anderem den Verkauf in Nordwestniedersachsen und die Vertriebsnetzentwicklung in Norddeutschland, bevor er die Marketingleitung für den Vertrieb Deutschland übernahm. In seiner letzten Position war er als Leiter Strategische Planung für die EU, GUS, Russland sowie Nordafrika und den Nahen und Mittleren Osten verantwortlich. Ihm fällt jetzt neben der taktischen Vertriebssteuerung auch die Verantwortung für die strategische Ausrichtung John Deeres und der John Deere Vertriebspartner in dieser Region zu.

Jobst Rottmann wechselt innerhalb des Unternehmens in die europäische Zentrale und wird dort als Leiter Großkundengeschäft für die EU28, GUS, Russland sowie Nordafrika und den Nahen und Mittleren Osten verantwortlich sein. Rottmann begann seine Laufbahn 2005 in der Verkaufsförderung des John Deere Vertriebs. Nach verschiedenen Stationen mit nationaler und internationaler Verantwortung wurde er 2015 zum Verkaufsleiter Nord im John Deere Vertrieb Deutschland ernannt. John Deere Global meldete für das erste Quartal, das am 27. Januar 2019 endete, einen Umsatzanstieg um 16 % auf 6,94 Milliarden Dollar sowie einen Nettogewinn von 498,5 Millionen Dollar oder 1,54 Dollar je Aktie. Im Vergleichszeitraum des Vorjahrs hatte John Deere einen Nettoverlust von 535,1 Millionen Dollar verzeichnet. Die Ergebnisse des damaligen Quartals, das am 28. Januar 2018 endete, waren auf die Steuerrückstellung aufgrund von US-Steuerreformgesetzen zurückzuführen. Ohne diese Steuerreformkosten hätte das Nettoergebnis des ersten Quartals 2018 laut Deere 442,1 Millionen Dollar oder 1,35 Dollar je Aktie betragen. Die Ergebnisse wurden von höheren Material- und Logistikkosten sowie durch die Verunsicherung der Kunden aufgrund von Zöllen und Handelsbeschränkungen negativ beeinflusst, so der Verwaltungsratsvorsitzende und CEO von Deere & Company, Samuel R. Allen. Die Vorausschau auf das Geschäftsjahr 2019 lässt bei einer Umsatzsteigerung von 7 % einen Gewinn von 3,6 Milliarden Dollar erwarten.


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